Verwendung der Spenden

Die Verwendung der Spenden- und Patenschaftsgelder möchten wir Ihnen auszugsweise auf dieser Seite vorstellen.
       
In erster Linie brauchen wir Geld für Futter und Tierarztkosten, für die Instandhaltung der Unterkünfte und die laufenden Kosten. Der Verein hat eine Haftpflichtversicherung für die Betreuer abgeschlossen, so dass wir  im Falle eines Falles rechtliche Unterstützung haben. Ansonsten soll es den Hunden während ihrer Zeit in der Station einfach nur gut gehen. Wir versuchen alles dafür zu tun.        

Django hat in seiner Unterkunft ein feines Hundebett, die Rotlichtlampe für den Winter und von der Hundehütte aus einen hervorragenden Ausblick in das Büro der Geschäftsführung. Unser Opi braucht ständige Ohren- und Hautpflege um die chronischen Beschwerden zu behandeln. Django ist auf seine Frischfleischfütterung angewiesen, da er allergisch auf industriell hergestelltes Futter reagiert. Wir danken seinen Paten, die diese Grundversorgung für den liebenswerten Django sichern.         

Enno vermisst sein Wohnzimmer – so haben wir versucht mit einem zusätzlichen Teppich etwas ehemals heimische Atmosphäre zu vermitteln. Er ist sehr bescheiden in seinem Futteranspruch und käme auch mit einfachem Trockenfutter zurecht. Wir sind sehr dankbar, ihm abends eine Fleischmahlzeit geben zu können. Enno würde sich noch sehr über einen Paten freuen!       
     
Mylow und Fee leben zusammen in einem Auslauf und in einer Unterkunft. Die beiden verstehen sich sehr gut, es gibt keinen Streit – nicht einmal ums Futter. Mylow wird lediglich ab und an zurechtgewiesen, wenn er zu stürmisch mit Fee`chen toben möchte. Mylow braucht ständige Pflege seines Beines. Morgens Salbe und abends Tinktur, damit die Stelle der alten Verletzung irgendwann ganz vergessen ist. Wir danken Mylow und Fees Paten für ihre Unterstützung!        
Und wer keinen Partner in seiner Unterkunft hat, der hat wie Jack einen direkten Auslauf. Schwupps raus aus der Bude -ab an die frische Luft! Der Umbau der Zwingerreihe war sehr mühsam – aber es ist für die Hunde eine wunderbare Sache. Als Momo und Boomie noch in der Station waren, konnten sie wunderbar zusammen  mit Jack im Auslauf toben – die Boom-Jack-Gang.       
       
Crossie lebt nun schon seit dem Herbst 2006 in der Station (wohlgemerkt, ich schreibe dieses im Sommer des Jahres 2011 !), er hat sich vom kleinen süßen Oberfrechling zu einem lieben, immer noch verspielten, aber sehr viel ruhigeren Schmusebäckchen entwickelt. Vorne links Arthrose, vorne rechts leichte Arthrose, im Rücken: Cauda Equina – er bekommt jeden Tag seine Schmerztablette, an schlechten Tagen auch zwei. Wir fahren regelmäßig mit ihm in die Klinik zur Kontrolluntersuchung – ohne Patenschaft und ohne Spendengelder wäre diese Versorgung nicht ohne weiteres auch in den nächsten Jahren gesichert. Denn Crossie ist immer noch ein Energiebündel mit ungebrochenem Willen sich zu bewegen und zu spielen.  
 
Wenn unser Fiete gebürstet werden soll, ist das nicht so einfach. List und Tücke und eine große Portion Beruhigungsmittel – und gut gesichert – sonst wehrt er sämtliche Bürstutensilien ab! – sind gefragt. Hinterher ist er schneeweiß und weich und kuschelig, man möchte sich förmlich in ihn hineinkuscheln – aber das mag Fiete nicht. Also erfreuen wir uns an seinem Anblick und haben die Strapazen schon längst wieder vergessen.       
     
Und zu guter Letzt: unser Frischfutter!       
Alle 14 Tage wird Fleisch geholt und frisch eingefroren!        
Na, zu guter Letzt sollte eigentlich dieses Bild heißen  
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auch der Schiet muß weg!    
      
An dieser Stelle bedanken wir uns im Namen der Hunde bei allen, die uns helfen, geholfen haben und uns in der Zukunft helfen werden. Ohne Unterstützung wären alle diese Maßnahmen nicht möglich.